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Die Kirchenklausel des 9 AGG im Kontext des kir...
72,95 € *
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Europäisches Antidiskriminierungsrecht beeinflusst das deutsche kirchliche Dienst- und Arbeitsrecht. Die Arbeit beschäftigt sich mit der Auslegung des9 AGG, welcher kirchlichen Arbeitgebern eine unterschiedliche Behandlung ihrer Arbeitnehmer wegen der Religion ermöglicht. Neben der Anwendbarkeit dieser Vorschrift auf kirchliche Dienstverhältnisse wird unter Heranziehung des Vertrags von Lissabon der Frage nachgegangen, ob und inwieweit das kirchliche Arbeitsrecht deutscher Prägung durch das Gemeinschaftsrecht gewährleistet wird. Ausgehend von theologischen Lehren untersucht der Autor die Vereinbarkeit von kirchlichen Loyalitätsanforderungen mit den gesetzlichen Vorgaben. Hierbei wird rechtsvergleichend auf die Unterschiede der evangelischen und katholischen Kirche eingegangen.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.08.2020
Zum Angebot
Dichter und Bürger in der Provinz
214,00 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Der Band enthält die Beiträge einer interdisziplinären Tagung, die anlässlich des 200. Todestages von Johann Peter Uz in Ansbach stattfand. Das Interesse galt sowohl den relevanten philosophischen und theologischen Grundlagen der anakreontischen und philosophischen Dichtung Uzens als auch den in ihr wirksam gewordenen literarischen Traditionen so gut wie den ereignis- und sozialgeschichtlichen Kontexten. An einem repräsentativen Beispiel der Dichtungsgeschichte des 18. Jahrhunderts konnte so die Konstanz der Aufklärung hallescher Prägung 'in der Provinz' über die Jahrhundertmitte hinaus sichtbar gemacht werden. Ein Anhang u.a. mit einem bisher unveröffentlichten Brief Alexander Gottlieb Baumgartens, Quellentexten zur Reaktion auf das Erdbeben von Lissabon im deutschsprachigen Raum und einer Werkbibliographie rundet den Band ab.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
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Die Kirchenklausel des § 9 AGG im Kontext des k...
114,00 CHF *
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Europäisches Antidiskriminierungsrecht beeinflusst das deutsche kirchliche Dienst- und Arbeitsrecht. Die Arbeit beschäftigt sich mit der Auslegung des 9 AGG, welcher kirchlichen Arbeitgebern eine unterschiedliche Behandlung ihrer Arbeitnehmer wegen der Religion ermöglicht. Neben der Anwendbarkeit dieser Vorschrift auf kirchliche Dienstverhältnisse wird unter Heranziehung des Vertrags von Lissabon der Frage nachgegangen, ob und inwieweit das kirchliche Arbeitsrecht deutscher Prägung durch das Gemeinschaftsrecht gewährleistet wird. Ausgehend von theologischen Lehren untersucht der Autor die Vereinbarkeit von kirchlichen Loyalitätsanforderungen mit den gesetzlichen Vorgaben. Hierbei wird rechtsvergleichend auf die Unterschiede der evangelischen und katholischen Kirche eingegangen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
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Europäischer Verfassungsvertrag
88,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Inhaltsangabe:Einleitung: Europa - ein geeintes, ein wiedervereintes, ein nie vereint gewesenes Europa. Wir stehen nun inmitten einer weiteren eruptiven Phase der europäischen Integrationsbewegung. Eine Bewegung, die seit dem Ende des 2. Weltkrieges nur eine von Institutionen getriebene Richtung kannte. ¿The bigger, the better!¿ Europa vereint sich selbst, sui generis, wie es in den Verträgen heisst. Ein tautologisches Schauspiel des Selbstbetruges, seit nunmehr 50 Jahren. Im Sinne der Bewegungsrichtung vollzieht die Europäische Union am 1. Mai 2004 offiziell einen Erweiterungsschritt um 10 Nationalstaaten. Eine Union von 25 wird Bestand haben. Eine Union von 25 hatte bereits Bestand. Sie lebte und erlebte ¿etwas¿ Verbindendes im Zuge der Konventsperiode. Die Mitglieder staunten über sich selbst, indem sie im Laufe der Plenartage Herkunft und Mandat weitgehend ablegten und anfingen europäisch zu denken. Rätselraten um dieses ¿etwas¿. Sind es nun die gemeinsamen Projektionen in das Transzendentale, gemeint das Christentum? Oder ist es die gemeinsame Angst vor dem und den Anderen, die uns verbindet? Nationalspezifisches Reflektieren über das Einende und das Trennende stand am Beginn des Verfassungskonvents. Transnationales Reflektieren der Konventsmitglieder an seinem Ende. Doch was sagen Frau und Herr Europäer dazu. 450 Millionen Menschen werden ab Mitte 2004 innerhalb der Unionsgrenzen ihr Leben führen. Werden sie es nach den Werten gestalten, die von 105 Personen im Konvent erdacht wurden? Werden sie es nach den Werten führen, in die die Staats- und Regierungschefs einwilligten ohne via Referenda Rückfrage zu halten, ob die Menschen diese Normen überhaupt für lebenswert halten? Mein Menschenbild wehrt sich gegen diese deduktive Indoktrination von Lebensrichtlinien. Es ruft nach Partizipation. Es sehnt sich nach Kommunikation. Ich zeige mit dieser Arbeit einen Weg, wie die Einführung der Europäischen Verfassung im Sinne eines partizipativen Entwicklungsansatzes vollzogen werden kann, um Commitment zur Reflexion über die Normvorgaben der Verfassung zu erlangen. Dazu werden Anknüpfungspunkte für mögliche weitere Integrationsschritte gesetzt. Begleiten wird mich bei dieser Strategiereise die Allgemeine Systemtheorie Luhmannschem Geiste. Sie ermöglicht mir einen Sprachraum, mit dem ich aufzeige, dass sich die Europäische Union ohne einen breit getragenen Lustsog in die weltpolitische Bedeutungslosigkeit verlieren wird. Sie ermöglicht mir zu zeigen, dass Komplexitätsreduktion in Form von Gesellschaften auch anders gestaltet sein kann als in nationalstaatlicher Prägung. In dem Bewusstsein, dass das Gelingen des Integrationsprojektes Europa kein gott-intendiertes Muss ist, und die Relevanz dieses Lebensraumes in seiner internationalen Bedeutung bedingt selbstbestimmt sein kann, hänge ich meine Gedanken, weshalb Europa in konsolidierter Form Verantwortung auf dem Weg zur Weltgesellschaft übernehmen soll, an eine These: Die Historie und seine Konsequenzen. Europa kann aus eigenen Erfahrungen im Umgang mit Konflikten und Konfliktbewältigung der internationalen Gemeinschaft Beispiele geben. Lesen Sie die folgenden Seiten vor dem Hintergrund dieser einleitenden Gedanken und seien Sie sich bewusst, dass dies keine wissenschaftliche Aufzählung von vermeintlichen Fakten, sondern ein Strategieleitfaden für die Verantwortungsträger innerhalb Europäischen Union sein soll. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Prolog6 1.Europa ¿ eine Analyse8 Kulturelles Subsystem8 Bundesstaat vs. Staatenbund8 EU-Osterweiterung9 Militärstrategie á la Solana11 Militärische Historie der Europäischen Union11 Europäische Sicherheitsstrategie13 Lissabon Strategie15 Merkmale der Strategie15 Aktueller Stand17 Soziales Subsystem21 Die bestehenden Institutionen21 Konvent zur Zukunft der Europäischen Union23 Konventsstruktur24 Arbeitsweise25 Ergebnis27 Weiterführende Debatte31 Technisch-Instrumentelles Subsystem32 Budget der EU32 Finanzielle Vorschau34 2.Eine Theorie voller Systeme36 Menschenbild36 Die Differenz macht den Unterschied37 Organisation vs. Struktur39 Kontrolle vs. Autonomie40 Autopoiese vs. Allopoiese42 Konsequenzen für Begriffswelt44 Vertrauen44 Macht &amp

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
Zum Angebot
Dichter und Bürger in der Provinz
128,90 CHF *
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Der Band enthält die Beiträge einer interdisziplinären Tagung, die anlässlich des 200. Todestages von Johann Peter Uz in Ansbach stattfand. Das Interesse galt sowohl den relevanten philosophischen und theologischen Grundlagen der anakreontischen und philosophischen Dichtung Uzens als auch den in ihr wirksam gewordenen literarischen Traditionen so gut wie den ereignis- und sozialgeschichtlichen Kontexten. An einem repräsentativen Beispiel der Dichtungsgeschichte des 18. Jahrhunderts konnte so die Konstanz der Aufklärung hallescher Prägung 'in der Provinz' über die Jahrhundertmitte hinaus sichtbar gemacht werden. Ein Anhang u.a. mit einem bisher unveröffentlichten Brief Alexander Gottlieb Baumgartens, Quellentexten zur Reaktion auf das Erdbeben von Lissabon im deutschsprachigen Raum und einer Werkbibliographie rundet den Band ab.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
Zum Angebot
Dichter und Bürger in der Provinz
109,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Der Band enthält die Beiträge einer interdisziplinären Tagung, die anläßlich des 200. Todestages von Johann Peter Uz in Ansbach stattfand. Das Interesse galt sowohl den relevanten philosophischen und theologischen Grundlagen der anakreontischen und philosophischen Dichtung Uzens als auch den in ihr wirksam gewordenen literarischen Traditionen so gut wie den ereignis- und sozialgeschichtlichen Kontexten. An einem repräsentativen Beispiel der Dichtungsgeschichte des 18. Jahrhunderts konnte so die Konstanz der Aufklärung hallescher Prägung 'in der Provinz' über die Jahrhundertmitte hinaus sichtbar gemacht werden. Ein Anhang u.a. mit einem bisher unveröffentlichten Brief Alexander Gottlieb Baumgartens, Quellentexten zur Reaktion auf das Erdbeben von Lissabon im deutschsprachigen Raum und einer Werkbibliographie rundet den Band ab.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 14.08.2020
Zum Angebot
Die Kirchenklausel des § 9 AGG im Kontext des k...
74,95 € *
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Europäisches Antidiskriminierungsrecht beeinflusst das deutsche kirchliche Dienst- und Arbeitsrecht. Die Arbeit beschäftigt sich mit der Auslegung des 9 AGG, welcher kirchlichen Arbeitgebern eine unterschiedliche Behandlung ihrer Arbeitnehmer wegen der Religion ermöglicht. Neben der Anwendbarkeit dieser Vorschrift auf kirchliche Dienstverhältnisse wird unter Heranziehung des Vertrags von Lissabon der Frage nachgegangen, ob und inwieweit das kirchliche Arbeitsrecht deutscher Prägung durch das Gemeinschaftsrecht gewährleistet wird. Ausgehend von theologischen Lehren untersucht der Autor die Vereinbarkeit von kirchlichen Loyalitätsanforderungen mit den gesetzlichen Vorgaben. Hierbei wird rechtsvergleichend auf die Unterschiede der evangelischen und katholischen Kirche eingegangen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 14.08.2020
Zum Angebot
Europäischer Verfassungsvertrag
74,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Europa - ein geeintes, ein wiedervereintes, ein nie vereint gewesenes Europa. Wir stehen nun inmitten einer weiteren eruptiven Phase der europäischen Integrationsbewegung. Eine Bewegung, die seit dem Ende des 2. Weltkrieges nur eine von Institutionen getriebene Richtung kannte. ¿The bigger, the better!¿ Europa vereint sich selbst, sui generis, wie es in den Verträgen heißt. Ein tautologisches Schauspiel des Selbstbetruges, seit nunmehr 50 Jahren. Im Sinne der Bewegungsrichtung vollzieht die Europäische Union am 1. Mai 2004 offiziell einen Erweiterungsschritt um 10 Nationalstaaten. Eine Union von 25 wird Bestand haben. Eine Union von 25 hatte bereits Bestand. Sie lebte und erlebte ¿etwas¿ Verbindendes im Zuge der Konventsperiode. Die Mitglieder staunten über sich selbst, indem sie im Laufe der Plenartage Herkunft und Mandat weitgehend ablegten und anfingen europäisch zu denken. Rätselraten um dieses ¿etwas¿. Sind es nun die gemeinsamen Projektionen in das Transzendentale, gemeint das Christentum? Oder ist es die gemeinsame Angst vor dem und den Anderen, die uns verbindet? Nationalspezifisches Reflektieren über das Einende und das Trennende stand am Beginn des Verfassungskonvents. Transnationales Reflektieren der Konventsmitglieder an seinem Ende. Doch was sagen Frau und Herr Europäer dazu. 450 Millionen Menschen werden ab Mitte 2004 innerhalb der Unionsgrenzen ihr Leben führen. Werden sie es nach den Werten gestalten, die von 105 Personen im Konvent erdacht wurden? Werden sie es nach den Werten führen, in die die Staats- und Regierungschefs einwilligten ohne via Referenda Rückfrage zu halten, ob die Menschen diese Normen überhaupt für lebenswert halten? Mein Menschenbild wehrt sich gegen diese deduktive Indoktrination von Lebensrichtlinien. Es ruft nach Partizipation. Es sehnt sich nach Kommunikation. Ich zeige mit dieser Arbeit einen Weg, wie die Einführung der Europäischen Verfassung im Sinne eines partizipativen Entwicklungsansatzes vollzogen werden kann, um Commitment zur Reflexion über die Normvorgaben der Verfassung zu erlangen. Dazu werden Anknüpfungspunkte für mögliche weitere Integrationsschritte gesetzt. Begleiten wird mich bei dieser Strategiereise die Allgemeine Systemtheorie Luhmannschem Geiste. Sie ermöglicht mir einen Sprachraum, mit dem ich aufzeige, dass sich die Europäische Union ohne einen breit getragenen Lustsog in die weltpolitische Bedeutungslosigkeit verlieren wird. Sie ermöglicht mir zu zeigen, dass Komplexitätsreduktion in Form von Gesellschaften auch anders gestaltet sein kann als in nationalstaatlicher Prägung. In dem Bewusstsein, dass das Gelingen des Integrationsprojektes Europa kein gott-intendiertes Muss ist, und die Relevanz dieses Lebensraumes in seiner internationalen Bedeutung bedingt selbstbestimmt sein kann, hänge ich meine Gedanken, weshalb Europa in konsolidierter Form Verantwortung auf dem Weg zur Weltgesellschaft übernehmen soll, an eine These: Die Historie und seine Konsequenzen. Europa kann aus eigenen Erfahrungen im Umgang mit Konflikten und Konfliktbewältigung der internationalen Gemeinschaft Beispiele geben. Lesen Sie die folgenden Seiten vor dem Hintergrund dieser einleitenden Gedanken und seien Sie sich bewusst, dass dies keine wissenschaftliche Aufzählung von vermeintlichen Fakten, sondern ein Strategieleitfaden für die Verantwortungsträger innerhalb Europäischen Union sein soll. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Prolog6 1.Europa ¿ eine Analyse8 Kulturelles Subsystem8 Bundesstaat vs. Staatenbund8 EU-Osterweiterung9 Militärstrategie á la Solana11 Militärische Historie der Europäischen Union11 Europäische Sicherheitsstrategie13 Lissabon Strategie15 Merkmale der Strategie15 Aktueller Stand17 Soziales Subsystem21 Die bestehenden Institutionen21 Konvent zur Zukunft der Europäischen Union23 Konventsstruktur24 Arbeitsweise25 Ergebnis27 Weiterführende Debatte31 Technisch-Instrumentelles Subsystem32 Budget der EU32 Finanzielle Vorschau34 2.Eine Theorie voller Systeme36 Menschenbild36 Die Differenz macht den Unterschied37 Organisation vs. Struktur39 Kontrolle vs. Autonomie40 Autopoiese vs. Allopoiese42 Konsequenzen für Begriffswelt44 Vertrauen44 Macht &amp

Anbieter: Thalia AT
Stand: 14.08.2020
Zum Angebot
Dichter und Bürger in der Provinz
109,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Der Band enthält die Beiträge einer interdisziplinären Tagung, die anläßlich des 200. Todestages von Johann Peter Uz in Ansbach stattfand. Das Interesse galt sowohl den relevanten philosophischen und theologischen Grundlagen der anakreontischen und philosophischen Dichtung Uzens als auch den in ihr wirksam gewordenen literarischen Traditionen so gut wie den ereignis- und sozialgeschichtlichen Kontexten. An einem repräsentativen Beispiel der Dichtungsgeschichte des 18. Jahrhunderts konnte so die Konstanz der Aufklärung hallescher Prägung 'in der Provinz' über die Jahrhundertmitte hinaus sichtbar gemacht werden. Ein Anhang u.a. mit einem bisher unveröffentlichten Brief Alexander Gottlieb Baumgartens, Quellentexten zur Reaktion auf das Erdbeben von Lissabon im deutschsprachigen Raum und einer Werkbibliographie rundet den Band ab.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 14.08.2020
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